DAS BESTE AUS ZWEI WELTEN

Wirtschaft + Technik = Wirtschaftsingenieurwesen


Aktuelles

Die Fakultät WING wird vom 21.10. bis 23.10.21 an den Science Days in Rust teilnehmen. In diesem Jahr können interessierte Schülerinnen und Schüler das Modell eines Brennstoffzellen-LKWs fahren lassen und einen elektronischen Tischkicker ausprobieren.

Besucht uns am 11.10. und 12.10.2021 auf der Job-Start-Börse in Waldkirch-Kollnau! Unser Studienbotschafter Jakob beantwortet gern eure Fragen rund um das Wirtschaftsingenieurwesen-Studium an der HFU.
Ihr möchtet eine Ausbildung oder ein Studium absolvieren und interessiert euch für Technik? Dann besucht uns vom 27.09. bis zum 01.10.21 auf der virtuellen Karrieremesse TechTalents. Am HFU-Messestand könnt ihr euch über unsere WING-Bachelorstudiengänge informieren.

Wenn ihr allgemeine oder auch spezielle Fragen zu unseren Studiengängen habt, könnt ihr diese direkt an unseren WING-Studienbotschafter Jakob Karmann stellen. Er wird sowohl am 28.09. als auch am 30.09. zwischen 14:00 und 16:00 Uhr per Videocall an unserem Messestand erreichbar sein.

Wir freuen uns auf euch!
Die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen informiert interessierte Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Lehrer vom 23.09. bis 25.09.2021 auf der Jobs for Future in Schwenningen über ihre interdisziplinär ausgerichteten und praxisorientierten Studiengänge. Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!
Die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen (WING) an der Hochschule Furtwangen (HFU) startet zum Wintersemester 2021/22 ein Patenprogramm für Erstsemesterstudierende. Unter dem Motto „Dein Prof. ist Dein Mentor“ unterstützen immer ein Professor oder eine Professorin je drei bis sechs Studierende bei ihrem Einstieg ins Studium. Das Mentorenprogramm nach anglo-amerikanischem Vorbild soll vor allem die Schwierigkeiten von Studienanfängern auffangen und abfedern: „Diese sind gerade während der Corona-Pandemie sehr deutlich zu Tage getreten“, so Professor Jörg Jacobi, Dekan der Fakultät WING.

Mentoren- oder Patenprogramme sind vor allem in den USA und Großbritannien fester Bestandteil eines Studiums. Aber auch in vielen Unternehmen sind sie ein beliebtes Personalentwicklungsinstrument, um neue Mitarbeitende zu integrieren und zu unterstützen. Im Mittelpunkt steht dabei meist der Wissenstransfer. Eine erfahrene Person – ein Mentor oder eine Mentorin – gibt ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen direkt und im persönlichen Kontakt weiter. Davon profitiert der Mentee bei seiner persönlichen und beruflichen Entwicklung.

An diesem Modell möchte sich die Fakultät Wirtschafts­ingenieur­wesen orientieren und Hürden, die einer erfolgreichen Entwicklung im Weg stehen, frühzeitig aus dem Weg räumen. „Natürlich haben wir schon heute zahllose Beratungs- und Betreuungs­angebote für Studierende an unserer Hochschule und an unserer Fakultät“, so Jacobi, „der persönliche Kontakt und der direkte Draht sollen hier aber noch stärker wirken und unseren Studienanfängern den Einstieg ins WING-Studium an der HFU erleichtern.“

Dazu werden je einem Professor oder einer Professorin pro Semester drei bis sechs Erstsemester-Studierende zugelost. Diese werden in der Folge während des gesamten Semesters von ihrem Mentor oder ihrer Mentorin individuell betreut. Konkret heißt das: Die Professorinnen und Professoren begrüßen ihre Mentees gleich zu Beginn des Wintersemesters persönlich und laden diese zu regelmäßigen Meetings und Einzelgesprächen ein. Darüber hinaus helfen sie bei kleinen und großen Problemen und sind erste Ansprechpartner, wenn es um Fragen zur Ausbildung, zur Karriere oder zur persönlichen Entwicklung geht.

„Das Wirtschaftsingenieurwesen-Studium ist anspruchsvoll – keine Frage. Rund ein Drittel brechen es in den ersten beiden Semestern ab“, so Dekan Jacobi. „Wir glauben aber, dass wir die Abbrecherquote mit etwas mehr persönlicher Unterstützung deutlich senken können. Das muss auch unser Anspruch sein!“ Das Mentorenprogramm der Fakultät WING soll zunächst testweise im Wintersemester 2021/22 starten und am Ende evaluiert werden. „Hier wird die Rückmeldung der Studierenden, aber auch der Professoren bei WING entscheidend sein.“ Bestenfalls soll das Programm dann fortgeführt und ausgebaut werden.
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